Zeiss Brillen



Das Optikunternehmen Zeiss wurde 1846 von Carl Zeiss in Jena eröffnet und schon in der Anfangszeit zeichnete sich der zukünftige große Erfolg des Feinmechanikherstellers ab. Mathematiker und Naturwissenschaftler von der Universität in Jena zählten schon damals zu Zeiss Freundeskreis und so stand der wissenschaftlichen Weiterentwicklung des Unternehmens nichts im Wege.

Ernst Abbe sorgte für Zeiss für Meilensteine der Technik. Zu den hergestellten Geräten gehörten chemische Waagen, Reißzeuge, Fernrohre und auch Zeiss Brillen.

Durch die Teilung Deutschlands nach dem zweiten Weltkrieg entstanden zwei Firmen mit dem Namen Zeiss. Nach dem Fall der Mauer 1989 vereinte sich auch das Unternehmen Zeiss wieder. Besonders bei Medizinern und Wissenschaftlern genießt Zeiss wegen seinen Mikroskopen schon seit der Anfangszeit einen guten Namen. Besonders die zusammengesetzten Mikroskope von Zeiss waren bei diesen Berufsgruppen sehr begehrt.

Passend zum Sortiment von Zeiss, das aus wissenschaftlichen Geräten besteht, zeigen sich auch die Zeiss Brillen als kleine Kunstwerke der Feinmechanik aus edlen Werkstoffen wie Neusilber. Dabei sind sie schnörkellos, fallen jedoch durch elegante Farbakzentsetzung auf. Klassisch und ohne überflüssige Details betonen sie den geradlinigen Charakter des Trägers. Ovale und eckige Gläser werden meist fassungslos von schmalen Bügeln getragen. Dabei wird das Gesicht nur dezent akzentuiert.

Die Zeiss Brille 154014 328 besticht durch ihre rechteckigen Gläser, die von einem schmalen, schwarzen Metallsteg zusammengehalten werden. Speziell die Lage des Stegs und auch der Fixierung der Bügel fällt auf, weil sie etwas weiter unten angesetzt ist als gewohnt. Die Außenseiten der Bügel strahlen in einem modischen Blau und enden mit schwarzer Kunststoffverstärkung für guten Halt. Die Innenseiten der Bügel bei dieser Zeiss Brille sind in Silber gehalten.